Gehölze Made in Germany

Wer immer Gehölze kauft, erwartet zu Recht einwandfreie Qualität. Grundlage dafür ist das baumschulerische Wissen. Dieses reicht von der Züchtung, also der Auslese bester Eigenschaften einer Pflanze, über deren Kultivierung, bis hin zur Vermeidung von Krankheiten.

Markenzeichen

Insbesondere die vorgeschriebenen Verpflanzrhythmen, das sogenannte Verschulen, sind ein Markenzeichen deutscher Baumschulproduktion. Aufgrund dieses hohen Aufwandes, durch den die Wurzelballen besonders widerstandsfähig werden, können die Gehölze an nahezu jedem neuen Standort anwachsen. Das ist der Grund, weswegen deutsche Gehölze in der ganzen Welt gefragt sind – aber auch der Grund, weswegen deutsche Gehölze oft teurer sind, als jene aus dem Ausland.

© Graf von Luckner für den BdB

"Made in Germany" steht auch in der Baumschulbranche für die beste Qualität; selbst bei höchsten Ansprüchen. Die deutsche Baumschulwirtschaft, die auf eine über zweihundertjährige Tradition zurückblicken kann, zählt zur Weltspitze bei der Produktion von Gehölzen.

Kein Wunder: Nicht nur dass der Baumschulgärtner auf einer dreijährigen Ausbildung fußt, umgibt ihn auch ein Netzwerk von Hochschulen mit Lehrstühlen speziell für die Baumschulwirtschaft. Auch ein wissenschaftliches Beratungsnetz an Hochschulen und gartenbaulichen Forschungsanstalten trägt dazu bei, die Kultivationstechniken und die Sorten- und Artenvielfalt stets weiterzuentwickeln.

"Gehölze made in Germany" sind genau deswegen überall in Europa und Asien zu finden. Überall da, wo gemäßigtes Klima herrscht, sind die deutschen Baumschulen erste Ansprechpartner für die Kunden weltweit. Die ausgefeilte Produktionstechnik in Verbindung mit einer ausgereiften Logistik ermöglicht es unseren Betrieben, Gehölze über größte Entfernungen sicher zum Endstandort zu bringen.

„Unser Einsatz für die Gehölzproduktion 'Made in Germany' ist nicht nur Profession, sondern pure Leidenschaft.“

Markus Guhl, Hauptgeschäftsführer des BdB