Organisation

Der Verband organisiert sich im Ehrenamt und im Hauptamt – dies sowohl auf Bundes- wie auf Landesverbandsebene. Unsere Mitglieder füllen das Ehrenamt aus. Sie sind das Herzstück des Verbandes.

Das BdB-Präsidium

Präsident Helmut Selders (2.v.r.), Vizepräsident Hajo Hinrichs (links), Schatzmeister Andreas Huben (2.v.l.), Vizepräsident Bernhard von Ehren (rechts), Vizepräsident Michael Kutter (3.v.l.), kooptiertes Mitglied des Präsidiums Gabriele Bschorr (3.v.r.).


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Aufbau des Verbandes

  • Ehrenpräsident Karl-Heinz Plum, LV Rheinland
  • Ehrenpräsident Lorenz von Ehren, LV Hamburg
  • Ehrenpräsident Walter Hinrichs, LV Weser- Ems
  • Ehrenpräsident Fritz Moldenhauer, LV Rheinland

  • Ehrenmitglied Jan-Dieter Bruns, LV Weser-Ems
  • Ehrenmitglied Klaus Fliegel, LV Schleswig-Holstein
  • Ehrenmitglied Gunter Herr, LV Rheinland
  • Ehrenmitglied Volker Hinrichs, LV Mecklenburg- Vorpommern
  • Ehrenmitglied Kurt Hofmann, LV Schleswig- Holstein
  • Ehrenmitglied Dr. Rolf Kolb, LV Rheinland

Im Hauptausschuss beraten die Vorsitzenden der Landesverbände gemeinsam mit den Präsidiumsmitgliedern über grundsätzliche Themen der Verbandsarbeit. Der erweiterte Hauptausschuss, dem auch die Vorsitzenden der Fachgremien angehören, diskutiert Fachthemen. Sie kommen regelmäßig im Rahmen der Jahresversammlungen zusammen und gestalten die Zukunft des Verbandes (weitere Details siehe Satzung).

Die Delegiertenversammlung ist das höchste Entscheidungsgremium des Verbandes. In diese Versammlung entsenden die Landesverbände in Abhängigkeit ihrer Beitragshöhe eine bestimmte Anzahl Mitgliedervertreter. Sie stellt beispielsweise die personellen Weichen an der Verbandsspitze für vier Jahre. Darüber hinaus stimmt sie über die Entlastung von Präsidium und Geschäftsführung sowie über den Etatvoranschlag für das Haushaltsjahr ab. Auch zentrale verbandspolitische Themen, fachliche und interne Themen werden der Delegiertenversammlung zur Abstimmung vorgelegt (weitere Details siehe Satzung).

In den Arbeitsbereichen Produktion, Wirtschaftspolitik und Marketing treffen sich in insgesamt 20 Fachgremien die Mitglieder des Verbandes, um aktuelle Themen zu beraten. Die Ergebnisse der Beratungen werden anschließend an alle Mitglieder weitergegeben. Durch diese Unterstützung seitens des BdB können sich die Mitgliedsbetriebe besser auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren: Kultur und Handel hochwertiger Gehölzqualitäten und individueller Kundenservice. Die Fachgremien sind untereinander und auch mit externen Experten vernetzt. Ein Austausch mit fachlich relevanten Behörden und Institutionen ist gegeben (weitere Details siehe Satzung).

Mitglied im Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. können Unternehmer / -innen werden, die einen Baumschulbetrieb und / oder ein Vermarktungsunternehmen für Baumschulpflanzen führen. Anwärter / -innen auf eine ordentliche Mitgliedschaft müssen nachweisen, dass ihre Produkte den berufsständischen "Gütebstimmungen für Baumschulpflanzen" entsprechen. Alle Betriebe, denen eine Mitgliedschaft im BdB bestätigt wurde, werden automatisch Mitglied in dem Landesverband, in dessen Gebiet der Mitgliedsbetrieb seinen Hauptsitz hat. Details, u.a. auch zu passiven oder Fördermitgliedern, regelt die Satzung des Verbandes.