Anlässlich des Stadtjubiläums 1100-Jahre Goslar stiftete der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. eine Ungarische Eiche. Gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner pflanzte Markus Guhl, BdB-Hauptgeschäftsführer, den Baum am 6. Mai 2022 auf der Grünfläche links von der Kaiserpfalzwiese.

„Goslar und die deutsche Baumschulwirtschaft verbindet eine fast hundertjährige Tradition“, so Markus Guhl. „Jährlich findet hier die Jahrestagung des Verbands im Hotel Achtermann statt. Jedes Jahr im Januar werden hier an vier Tagen die Weichen für die verbandspolitische Arbeit des Jahres bestimmt – und dies seit Jahr 1925.“, so Markus Guhl weiter.

„Ich freue mich sehr, dass der Bund deutscher Baumschulen Goslar seit vielen Jahrzehnten die Treue hält“, sagt Urte Schwerdtner. „Und ich bedanke mich im Namen der gesamten Stadt für diesen Zukunftsbaum, der hier zu Füßen der Kaiserpfalz gemeinsam mit unserem Kaiserpfalzquartier wachsen und gedeihen wird.“

Diese jahrzehntelange Tradition wird nun auch weiter fortgeführt werden.

Der BdB bedankt sich bei der Stadt Goslar mit einer Ungarischen Eiche, die mit zu den Zukunftsbäumen zählt. Der Baum ist einer von 65 Zukunftsbäumen, die der BdB gemeinsam mit der Gartenamtsleiterkonferenz beim Deutschen Städtetag in der GALK-Straßenbaumliste als Empfehlung für städtisches Grün zusammengestellt hat. Die Bäume zeichnen sich u.a. durch eine besondere Klimaresilienz aus und eignen sich dementsprechend gut für den urbanen Raum. Aufgrund ihrer Eigenschaften können sie mit den durch den Klimawandel geänderten Anforderungen umgehen und das Stadtklima langfristig bereichern.