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Tag des Baumes: BdB übergibt Baum des Jahres dem Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages

BdB übergibt Baum des Jahres dem Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages
BdB übergibt Baum des Jahres dem Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages: v.l.n.r. Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU), Carina Konrad (FDP), Dirk Wiese (SPD), Helmut Selders (BdB), Anne Köhler (amtierende Baumkönigin), Alois Gerig (Vorsitzender des Agrarausschusses, CDU/CSU), Harald Ebner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE) (Foto: Uwe Panske für den Bdb)

Berlin, 25. April 2018 - Zum Tag des Baumes am 25. April 2018 überreicht der Bund deutscher Baumschulen (BdB) gemeinsam mit Anne Köhler, der amtierenden deutschen Baumkönigin, und der Dr. Silvius Wodarz Stiftung die Ess-Kastanie, den Baum des Jahres 2018, an den Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages.

Helmut Selders, BdB-Präsident, anlässlich der Übergabe des Baumes des Jahres: „Die biologische Vielfalt ist in aller Munde. Um sie zu schützen und zu fördern, sind Baumpflanzungen vielleicht das wirksamste Mittel überhaupt. Bäume bieten als ein Hauptträger der Biodiversität Insekten und Bienen Nahrung, Vögeln Zuflucht, aber auch den Menschen unzählige Vorteile“.

Die Ess-Kastanie zeigt dies exemplarisch: Sie dient nicht nur als Bienennährgehölz, sondern liefert dem Menschen schmackhafte Nahrung. Ein ausgewachsener Laubbaum spendet am Tag 13 Kilogramm Sauerstoff und bindet bis zu 18 Kilogramm Kohlendioxid pro Tag. Dies ist ein essenzieller Beitrag zur Begrenzung des Treibhauseffektes. Und nicht zuletzt kühlt an einem heißen Tag ein solcher Baum die Umgebung, indem er rund 400 Liter Wasser verdunstet. Bäume sind damit eine lebendige Klimaanlage, insbesondere in unseren Städten. Als „Endprodukt“ der Photosynthese schenkt uns jeder einzelne von ihnen gleichzeitig 13 Kilogramm Sauerstoff, das Lebenselixier für Mensch und Tier.

Weitere Infos zum Baum des Jahres finden Sie unter: www.baum-des-jahres.de.

Über den Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. 

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessenvertretung der Baumschulen. Als Vertretung der rund 1.000 angeschlossenen Betriebe hat der BdB die Aufgabe, die Baumschulwirtschaft nach innen und außen zu stärken, wettbewerbsfähig zu machen und zu halten. Die Branche kultiviert Gehölze auf aktuell weit über 20.000 Hektar mit einem jährlichen Produktionswert von über 1. Mrd. Euro. Auf Landesebene ist der BdB in 16 Landesverbände unterteilt, in denen zum großen Teil kleine und mittelständische Baumschulunternehmen organisiert sind. Die Betriebe vereinigen sich unter dem Leitmotiv der Branche „Grün ist Leben – Baumschulen schaffen Leben“. 

www.gruen-ist-leben.de


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Weiteres Pressematerial finden Sie auch im Presseportal von news aktuell unter: http://www.presseportal.de/abo/direct/nr/126784.

  

Pressefotos stehen honorarfrei zum Download zur Verfügung: 

Übergabe Baum des Jahres (Foto: Uwe Panske für den BdB)

Bildunterschrift:

v.l.n.r. Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU), Carina Konrad (FDP), Dirk Wiese (SPD), Helmut Selders (BdB), Anne Köhler (amtierende Baumkönigin), Alois Gerig (Vorsitzender des Agrarausschusses, CDU/CSU), Harald Ebner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE)

Baum des Jahres 2018 - Die Ess-Kastanie (Foto: Andreas Roloff für den BdB)

Bienennährgehölze gegen das Bienensterben

Bienennährgehölze gegen das Bienensterben
Foto: BdB

Bei der heutigen Debatte im Bundestag über ein Verbot von Neonicotinoiden, die unter anderem für das Bienensterben verantwortlich gemacht werden,  darf aus Sicht des  Bundes deutscher Baumschulen (BdB) nicht außer Acht gelassen werden, welche Maßnahmen es darüber hinaus gibt, um die Lebensbedingungen von Bienen spürbar zu verbessern. Als wirkungsvollste Maßnahme empfiehlt der BdB die Pflanzung von mehr Bienennährgehölzen als Nahrungsgrundlage. Denn ohne Bienengehölze entsteht eine Mangelernährung, die zu einem erhöhten Winterbienensterben führt.

„In der Diskussion über das Bienensterben lässt man oft eine einfache und dennoch nachhaltige Lösung wie den Einsatz von Bienennährgehölzen häufig außer Acht. Denn neben bienenfreundlichen Gärten und Wiesen sind Gehölze wie etwa der Feldahorn, die Linde, die Kastanie, der Apfelbaum oder die Stieleiche, natürliche Nahrungsquellen für Honig- und Wildbienen sowie Hummeln“, sagt Markus Guhl, Hauptgeschäftsführer des BdB.

Mit der Pflanzung von Nährgehölzen leistet man gleichzeitig auch einen wertvollen Beitrag für mehr Biodiversität im urbanen und ländlichen Raum, weil Nährbäume Lebensraum für viele Kleinstlebewesen und verschiedene Vogelarten bieten.


Der neue BdB-Jahresbericht ist da!

Der Jahresbericht 2017/2018 des BdB bietet auf 23 Seiten einen umfassenden Überblick über die aktuellen Tätigkeitsschwerpunkte des Verbandes auf Bundes- und EU-Ebene und präsentiert die wichtigsten Zahlen und Grafiken zur Baumschulwirtschaft. 

 

 

 

BdB erhält Zuschlag für Europäische Green City -Kampagne

Galabau, Landschaftsarchitekten, Kommunen, Bauwirtschaft in ganz Europa für nachhaltige grüne Stadtentwicklung zu begeistern ‒ das ist das Ziel einer Ausschreibung von CHAFEA (Consumers, Health, Agriculture, Food Executive Agency) der Europäischen Kommission in Brüssel. Der BdB wird daran in den kommenden drei Jahren mitwirken. Lesen Sie hier mehr.

BdB-Berufsbekleidung ab sofort bestellbar

Im Rahmen der BdB-Wintertagung wurde die BdB-Berufsbekleidung vorgestellt. Farina und Stephan begeisterten mit einer Modenschau die anwesenden Mitglieder. Ab sofort kann aus dem vielseitigen Sortiment bestellt werden. Als registrierter Kunde online unter www.bamaka.de. Oder schauen Sie in den Sortimentskatalog und nutzen den Bestellschein auf der vorletzten Seite.

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